Nachnamen-Datenbank v3.2 Final Stable | © Rainer Wieding
💡 Demo-Modus aktiv – Änderungen sind deaktiviert.

Adminbereich (Demo)

Zur Startseite zurĂĽckkehren Hilfe Ăśbersetzungs-Log
Einträge (11/19)
ID Name Bedeutung Herkunft actions
2008 Lindner Berufsname, jemand, der mit Lindenholz arbeitet oder nahe Linden wohnt. Deutsch
2009 Linse Spitzname, evtl. für jemanden mit runden Augen (ähnlich Linse), oder Beruf/Handwerk im Lebensmittelbereich. Deutsch
2010 Löst Der Nachname „Löst“ ist selten und seine genaue Bedeutung ist nicht eindeutig gesichert, da die Herkunft nicht umfassend erforscht und dokumentiert ist. Eine Theorie besagt, dass „Löst“ vom althochdeutschen Wort „läst“ abgeleitet ist, welches „Narr“ oder „Tor“ bedeutet. Dieser Bedeutungsansatz orientiert sich an Übernamen, die häufig für Personen mit bestimmten Charaktereigenschaften vergeben wurden. Es wird vermutet, dass der Name ursprünglich einen Übernamen für eine auffällige oder eigenwillige Person darstellte. In der deutschen Namensforschung sind ähnliche Nachnamen (wie „Loser“ oder „Lösser“) häufiger, und deren Wurzeln liegen oft im mittelhochdeutschen „lösen“ (befreien, lösen) oder beziehen sich auf Beruf und sozialer Stellung, jedoch gibt es keine gesicherte Übertragung dieser Bedeutungen direkt auf „Löst“.„Löst“ wird als deutscher Familienname betrachtet, der vermutlich aus dem mitteldeutschen oder norddeutschen Sprachraum stammt.
Verwandte Nachnamen wie „Loser“, „Lösser“ und deren Varianten sind typischerweise in Deutschland, insbesondere im Süden und Westen, verbreitet.
Die Namensverbreitung von „Löst“ ist sehr begrenzt, was seine regionale Spezifik zusätzlich
2011 Lübbert Patronym, abgeleitet vom Vornamen Liutbert = „Volk + glänzend/stark“ gebräuchlich in Norddeutschland.
2012 Lüder Patronym, von althochdeutsch „liut“ = Volk ursprünglich „der vom Volk“ oder „Volksmann“.
2013 Ludwig Patronym, althochdeutsch „hlud“ = berühmt + „wig“ = Kampf Bedeutung: „berühmter Krieger“.
2014 Lummerzum Unklar, evtl. Orts- oder Ăśbername Deutschland
2015 Lützow Wohnstättenname, Herkunft von Lützow (Ortsname in Mecklenburg-Vorpommern). Deutsch
2016 Maass Patronym, abgeleitet von Matthäus = „Geschenk Gottes“ verbreitet in Norddeutschland.
2017 Maiwald Wohnstättenname oder Übername, „im Maiwald lebend“ Bezug zu Waldgebieten.
2018 Malchowin Wohnstättenname, vermutlich aus Ort Malchow oder Umgebung Kennzeichnet Herkunft.
2019 Mammach Unklar, eventuell jĂĽdische Herkunft Deutschland/Polen
2020 Mantke Patronym oder Übername, abgeleitet von Mant (Kurzform von Namen) oder Mantel-Träger Nordostdeutschland.
2021 Marnitz Wohnstättenname, Bezug auf Marschland oder Ort Norddeutschland
2022 Marquiller Französischer Name, Berufsname „Markierer“ oder „Grenzzeichner“ Herkunft Frankreich.
2023 Marschner Eine weit verbreitete Deutung leitet Marschner vom mittelniederdeutschen Wort marsch („Sumpf“, „Niederung“) ab. In diesem Fall wäre es ein Wohnstättenname für jemanden, der in oder bei einer sumpfigen Gegend lebte.​
Eine weitere Erklärung sieht in Marschner eine Berufsbezeichnung, die sich vom Wort Marschall ableitet. Ein Marschall war im Mittelalter ein hoher militärischer Offizier – der Name Marschner könnte somit ursprünglich eine Berufsbezeichnung oder Ableitung für jemanden gewesen sein, der bei einem Marschall diente oder eine ähnliche Funktion hatte.
Der Nachname Marschner ist deutscher Herkunft und lässt sich auf mehrere mögliche Ursprünge zurückführen, die sowohl berufliche als auch geographische Bezüge haben.
Der Nachname Marschner ist besonders in Sachsen, Thüringen und Schlesien verbreitet, also in Regionen mit historischen Verbindungen zu Böhmen.​
Im Laufe der Jahrhunderte verbreitete sich der Name auch durch Binnenwanderungen und Auswanderung nach Nordamerika, wo er bis heute vorkommt.
2024 Marx Patronym, Kurzform von Markus verbreitet in Deutschland und Ă–sterreich.
2025 Masse Patronym oder Übername, von Mathias auch Gewichtsbezug möglich (stark, schwer).
2026 Mechelke Der Name leitet sich vermutlich von einem alten Vornamen „Mechel“ oder „Michael“ ab.
Die Endung „-ke“ ist in Norddeutschland ein typisches Diminutivsuffix, das „kleiner“ oder „Sohn von“ bedeuten kann.
Übersetzt könnte man also sagen:
„kleiner Michael“ oder „Sohn von Michael“.
Mechelke ist ĂĽberwiegend in Norddeutschland verbreitet, besonders in Brandenburg, Mecklenburg und Sachsen-Anhalt.
Der Name ist sehr wahrscheinlich patronymisch, also von einem Vornamen eines Vorfahren abgeleitet.
2027 Medel Wohnstättenname, evtl. von Fluss Medel oder altem Ortsnamen Bedeutung: „Siedlung am Wasser“.
2028 Mehle Berufsname, vom Bäcker oder Müller, „der Mehlverarbeitende“ auch als Spitzname.
2029 Mehlhorn Berufsname für Müller oder Getreidehändler Deutschland
2030 Meixner Berufsname, ursprĂĽnglich MĂĽller oder jemand, der Mais/mehl verarbeitete deutsch-sĂĽddeutsch.
2031 Mengel Übername, „der Kleine“ oder Patronym aus Meng (Kurzform von Namen) evtl. abgeleitet von „menge“ = klein.
2032 Merteneit Slawischer Herkunftsname, vermutlich aus Mecklenburg oder Pommern Patronym oder Ortsbezug.
2033 Mesker Berufsname, evtl. Metzger oder Händler auch regional verbreitet.
2034 Meyer Berufsname, oberdeutsch für „Verwalter, Pächter eines Hofes“ einer der häufigsten deutschen Namen.
2035 Michael Patronym, vom Vornamen Michael = „Wer ist wie Gott?“ christlicher Ursprung.
2036 Michaelis Patronym, „Sohn von Michael“ oder Bezug auf den Feiertag Michaelis. Deutsch
2037 Mielke Patronym, von Michael abgeleitet typisch fĂĽr Nordostdeutschland.
Backups & Wiederherstellung

Hier können Sicherungen erstellt, wiederhergestellt oder gelöscht werden.

filename date actions
đź’ˇ Keine Backups vorhanden. (Demo)
Nachnamen-Datenbank v3.2 Final Stable | © Rainer Wieding | Hilfe / Help